• Restaurant "La Coupole" à Nice: le menu

    Composez votre repas: une entrée, un plat principal et un dessert.
    Qu'est-ce que vous prenez comme boisson?

    Commencez par "Je voudrais..., Comme entrée je prends ..."

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  • Die Woche nähert sich ihrem großen Höhepunkt, der Zeugnisvergabe. In manchen Klassen herrscht eine Stimmung wie vor den großen Ferien. Und ein paar Glückliche können ja auch verreisen.

    Gestern erschreckte uns Linda aus der S1a mit der Nachricht, sie habe die Wettervorhersage für Nizza konsultiert, und zwar ab 2. Februar. Es soll etwa 6 Grad warm werden. Das wäre ja wie hier.

    Mag sein, aber ich glaube an manche Dinge (mediterranes Klima) und an andere nicht (langfristige Wettervorhersagen), deshalb bewahre ich mir meinen Optimismus. Gerade habe ich mal auf der Seite der Webcam von Nizza nachgeschaut, über 16 Grad, windstill bei strahlendem Sonnenschein.

     


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  • Gerade gelesen und für sinnvoll befunden:

    Die ersten vier Tage nach dem Wochenende sind die härtesten.


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  • Einige Methoden, die sich in letzter Zeit als unbrauchbar erwiesen haben

     Aktuell mit neuen Versuchsreihen!

    Pfuschen ist eine Waffe, die manche Studierende im verzweifelten Überlebenskampf an der Schule anwenden, wenn mal wieder keine Zeit zum Lernen war. Die Methoden und deren Ausführung müssen jedoch klug geplant werden, denn sonst ist das Ergebnis noch katastrophaler als ohne Täuschungsversuch. Hier ein paar Tipps für die Praxis, was Sie besser nicht noch einmal versuchen sollten.

    Elektronische Hilfsmittel:
    Völlig ungeeignet, da Lehrer inzwischen den typischen Blick aufs Display kennen. Auch keck über der Oberfläche des Tisches genutzte Handys und elektronische Wörterbücher fallen auf, selbst wenn sie mit größter Selbstverständlichkeit und gut gespielter Unschuld genutzt werden. Fotos von Lehrbuchseiten erfordern außerdem extrem scharfe Augen. Und die Entschuldigung, man habe nur kurz der Freundin eine SMS schreiben wollen (während der Klausur!), geht bestenfalls in die Schulchronik der originellsten Ausreden ein. Übrigens ist beim Abitur bereits das Mitbringen eines Handys ein Täuschungsversuch.

    Aus gegebenem Anlass:
    iPhones sind natürlich denkbar praktisch bei Klausuren, man kann den Lernstoff vorher eintippen und abfotografieren oder Kursteilnehmer, die bereits abgegeben haben, ansimsen. iPhones haben ein augenfreundliches Display und sind damit angenehmer als alte Handys. Außerdem ist das Gerät schön flach und lässt sich hinter vorgehaltenem Arm oder unter Zettelbergen verstecken. Klappt aber trotzdem selten, eben wegen der typischen Augen- und Fingerbewegungen. Und Ausreden wie "Ich habe doch nur eine SMS geschickt." sind nicht mehr originell und außerdem kontraproduktiv. Denn genau das ist ein Täuschungsversuch, wenn zwei Drittel der Klasse bereits abgegeben haben.

    Zettel im Mäppchen:
    So alt, dass es wehtut. Vermutlich hat schon meine Oma so zu pfuschen versucht. Besonders auffällig, wenn man das Mäppchen oder Döschen zunächst sorgfältig in Position bringt.

    Zettel in der Kleidung:
    Besonders beliebte Kleidungsstücke für das Verstecken von Pfuschzetteln sind Ärmel, Kappen und Jacken bzw. Pullover, die locker über den Zettel fallen. Das ständige Zupfen an der Kleidung erregt aber die Aufmerksamkeit der Aufsicht und empfiehlt sich nicht. Die Kappe  ist als Versteck abzulehnen, weil sie Frauen benachteiligt. Übrigens kann der Zettel dort nicht mehr entsorgt werden, wenn man erwischt wird, und man macht sich auch noch zum Gespött der Klasse.

    Mobile Pfuschzettel:
    Kein schlechter Ansatz, wenn man sie zum Beispiel während eines Test genau unter dem Unterarm positioniert. Nachteil: Der Zettel muss richtig klein sein, sonst kann er dennoch gesehen werden. Und was kann dann schon darauf stehen, was nicht auch in das kleinste Hirn passen würde? Da empfindet man als Lehrer nur noch Mitleid.

    Körperbeschriftung:
    An sich nicht schlecht, denn welcher Lehrer lässt sich schon die nackte Haut zeigen? Deshalb ist die Methode aber ungeeignet für Handflächen und Unterarme, und bei versteckten Körperstellen könnte das Entkleiden während einer Klausur Aufmerksamkeit erregen. Wichtig: nach dem Test sofort auf die Toilette und die Beschriftung gründlich abwaschen.

    Beschriftete Gegenstände:
    Langsam auch schon alt sind eigene Kreationen von Etiketten auf Wasserflaschen.

    Der Tisch, dein Freund und Helfer
    Beim letzten Französisch-Test über Datumsangaben sollten offensichtlich die Tische über kleinere Gedächnislücken hinweg helfen. Zum einen lag in Sichtweite auf einem leeren Tisch ein Blatt mit einer sorgfältig ausgeschriebenen Datumsangabe, eine Besitzerin konnte nicht eindeutig zugeordnet werden, die in Frage kommenden Damen versicherten mir jedoch, dass es nur ein versehentlich vergessener Übungszettel war.
    Zum anderen hatte eine weitere Dame ihren Tisch mit Bleistift präpariert und wollte von mir vor dem Test nur noch kurz die Übersetzung von le jour de l'an wissen. Als ich ihr mitteilte, dass der Begriff nicht im Test vorkäme, radierte sie ihn umgehend und direkt vor meiner Nase wieder vom Tisch.
    Da beide Versuche schon vor Beginn des Tests vereitelt wurden, scheint auch die Methode "Tisch" nicht sonderlich hilfreich zu sein.

    Noch ein Tipp am Rande:
    Wenn man von anderen während oder nach einer Klausur z.B. beim Nachschreibtermin Antworten übernimmt, sollte man darauf achten, dass auch die Fragen gleich sind. Sind sie aber häufig nicht.

    Und besonders blöd ist auch, wenn man sich darauf verlässt, an einem ruhigen Ort ungestört nachschreiben zu können, aber doch unter Aufsicht ist. Manchen fällt dann kein einziges Wort mehr ein.


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