• Heinrich von Kleist lässt seine Novelle "Die Marquise von O." bei einer großen Stadt in Oberitalien mit dem Namen M. spielen. Jemand im Leistungskurs wusste auch, welche Stadt das vermutlich sein sollte: Madrid.

    Sicher nur ein Versprecher, aber den wird er sich noch oft anhören müssen. Zumal er gestern auch gut begründen konnte, warum die Marquise von O., deren Vorname Julietta ist, seiner Meinung nach Italienerin ist. Es gibt nämlich einen Alfa Romeo mit dem Namen Giulietta.


    votre commentaire
  • Zu allen Zeiten und an allen Orten haben Menschen ihre Körperteile benutzt, um maßzunehmen. Deshalb gibt es Ellen, Fuß, Inches, Foot, eine Handbreit und nur einen Schritt entfernt. Wenn ich recht darüber nachdenke, ist das die einzige Art, wie man anderen Menschen Größen vermitteln kann.

    Ein Viertel oder ein Drittel des Bogens als Rand? Ach, das klappt nie im ganzen Kurs, und sei es im Abitur. Habe ich die winzigen Ränder bisher immer für Boshaftigkeit genommen, so bin ich jetzt zu der Überzeugung gelangt, dass es tatsächlich an der Unkenntnis der Bruchrechnung liegen muss.

    Deshalb komme ich zu folgender Regel: Der Rand auf dem Klausurbogen muss mindestens so breit sein wie der Zeigefinger lang ist. Das Messinstrument hat jeder bei sich.


    votre commentaire



    Suivre le flux RSS des articles
    Suivre le flux RSS des commentaires