• Wort des TagesAm Freitag war die Halbzeitkonferenz und nicht alle sind glücklich mit ihren Zwischenzensuren.

    Aber eine 3 in Erdkunde ist doch gar nicht so schlecht, manche Klassen wären froh, wenn sie überhaupt Erdkundenoten hätten.

     

    Und für die richtigen Geographie-Cracks: Was stimmt nicht auf diesem Bild?Wort des Tages


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  • Sinnvoll: Diskussionen über Akzente

    Gestern Abend gab es in der S3b eine Kontroverse darüber, wieviele Akzente der Namensgeber der Brücke von Avignon hat. Heißt es Saint-Bénezet, wie das Lehrbuch und Word meinen, oder Saint-Bénézet, wie ich und Wikipedia meinen? Eine ganz neue Variante bietet dagegen die Stadt Avignon mit Saint-Benézet.

    Ich will die Sinnhaftigkeit der Diskussion nicht in Frage stellen, obwohl es ja für den fehlenden Akzent keinen Fehlerpunkt gibt. Ich freue mich über das Interesse und die Aufmerksamkeit.

    Sinnlos: Diskussionen über (die Pervertierung von) Aufgabenstellungen

    Nochmal S3b. René kam auf den glorreichen Gedanken, ins Tagesprogramm für die Besichtigung der Stadt Avignon eine Fahrt nach Paris mit dem TGV aufzunehmen. Nein, dafür gibt es keine Punkte!

    Kim passte der ganze Punkt Textproduktion nicht, weil sie sich nicht rechtzeitig informiert fühlte. Kann ich verstehen, ich habe es ja auch nur schriftlich auf einem Blatt mit Themen der Klausur und diversen Übungen und in diesem Blog angekündigt und außerdem seit der ersten Klausur im 1. Semester immer eine Textproduktion gemacht. Aber 125 Minuten sind eben verdammt kurz für eine Französischarbeit. C'est la vie, die Textproduktion kommt.

    Nachtrag: Diskussionen während der Klausur

    Solche Diskussionen sind besonders sinnlos, da sie die anderen nerven, die sich konzentrieren wollen, und außerdem zu nichts führen. Es lohnt also nicht, zu Beginn oder gar am Ende einer Klausur nochmals zu diskutieren, ob man wirklich auf linierte Klausurbögen schreiben soll, wo doch karierte, ausgefranste Zettel auch sehr schön sind. Und was die Breite des Korrekturrandes betrifft, da wird jeder Millimeter verbissen verteidigt. Ich werde nie verstehen, warum das so ist.

     


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  • Ein schlimmer Unfall ereignete sich heute Mittag an der Ausfahrt unseres Parkplatzes und hinderte die letzten Nachzügler an der Heimfahrt. Zum Glück wurden die beteiligten Personen nur leicht verletzt, denn das Auto, das mit dem eines Schülers des Berufskollegs zusammengeprallt war, lag auf dem Dach und sah ziemlich übel aus. 
    Also immer gut aufpassen beim Rausfahren!


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  • Als ich gestern zum letzten Block nach Borken kam, erzählten mir die Studierenden von einer Schlange, die an diesem Abend im Remigianum unterwegs war. Zunächst glaubte man an eine Attrappe, bis sie ihren Kopf bewegte. Die Schlange war offensichtlich im Naturwissenschaftstrakt aus einem Terrarium entwichen und hatte sich um die Sprossen einer Bank gewickelt. Zu ihrem (der Schlange) Glück hatte Frau Jäger an diesem Abend Biologie. Sie erkannte erstens, dass es sich um eine Leopardnatter handelte, und hatte zweitens keine Angst, die Schlange aufzunehmen und in ein Transportterrarium zu setzen, da die großen Terrarien abgeschlossen waren. Sie stellte die Natter mit einer Botschaft auf das Pult: "Hilfe, ich habe mich verlaufen."

    Die Lehren aus der Geschichte:
    - Wer Schlangen füttert, sollte darauf achten, dass ihm keine entwischt.
    - Schlangen und Terrarien in der Schule sind zwar nett anzusehen für Schüler, 
      aber keine artgerechte Tierhaltung.

    - Es ist leichter, mit einer Spinne eine Massenpanik auszulösen als mit einer
      Schlange.


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