• Fachgeschnörkel

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Während manche anderen Klassen die letzte Semesterwoche nutzen, um sich auszuruhen oder herumzuzanken, ist meine Klasse kreativ. Sonja und Maren haben dem Deutschbuch ihren ganz eigenen Stil verliehen und Jonas hat den solchermaßen veredelten Text mit einem Neologismus als "Fachgeschnösel" charakterisiert. Dereinst wird das Wort Geschnösel sicherlich im Duden stehen und Fachgeschnösel als prägnante Definition von "Essay" auch im Deutschbuch.

     

     

     


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  • Französischklausur in der S1b. Marco, der in Französisch alles im Griff hat, ist wegen einer geographischen Bezeichnung verwirrt.

    "Munich, meinen Sie damit das Bundesland?"

    "Öhh, München ist kein Bundesland."

    "Doch sicher, Bayern München."

    Gut, ich habe mir sagen lassen, dass Bayern München alle vier Jahre ein anderes Trikot anzieht und als Nationalmannschaft spielt, aber kann man dann sagen, dass München die Bundesrepublik ist?


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  • http://www.sylvie-le-dragon.com/stage-1/le-francais-en-ligne/dossier3.htmln

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  • Der erste Tag nach den Ferien, ausgerechnet ein Montag, die meisten liegen noch im Wachkoma, aber J. ist bereits in Höchstform.

    Ich stehe am Computer, betrachte ein loses USB-Kabel und rede so vor mich hin: "Und wo soll ich jetzt meinen Stick reinstecken?"
    Da tönt es hinter mir: "Ich würde auch gern meinen Stick irgendwo reinstecken."


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  • Das war's jetzt also für dieses Jahr mit der Schule, was nicht heißt, dass es keine Arbeit mehr gibt. Ich habe eine Leistungskursklausur auf dem Schreibtisch, die auf Korrekturen wartet, einige Kurse haben ihre Klausuren noch vor sich. So sind doch alle in den Ferien beschäftigt.

    First Floor in der OsterstraßeWie in jedem Jahr traf sich am letzten Abend das Kollegium zum Essen und Wichteln. Das ist tatsächlich ein Höhepunkt, seit die Kollegin B. ganz neue Regeln fürs Wichteln eingeführt hat. Die können sich übrigens von Jahr zu Jahr und sogar von Minute zu Minute ändern, da ist sie ganz pragmatisch.
    Besonders witzig ist das Tauschen, nachdem endlich alle Geschenke ausgepackt sind. Bei einer 6 muss man tauschen, und ganz schnell wird klar, wer unbedingt was möchte und welche Geschenke besonders beliebt sind. Allerdings waren die Geschenke in diesem Jahr auch wirklich schön, weil wir die Preisspanne hochsetzt hatten auf 7,50 € + / - 2,50 €.

    Meins

    Ich hatte Glück, denn am Ende stand vor mir das gefühlt drittbeliebteste Geschenk, ich brauchte und musste nicht mehr tauschen. Die umkämpfte Holzschale landete bei Kollegin D., die sie fest an sich drückte und nicht mehr losließ.


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