• https://www.youtube.com/watch?v=A-BBmeZV5jQ&t=2s

    https://www.youtube.com/watch?v=a1CCup5QRJw

    New York

     

     


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  • Offensichtlich bin ich gar nicht so freundlich zu meinen Studierenden, wie ich von mir selbst denke. Sina bezeichnete mich kürzlich als kratzbürstig und zitiert mich mit den Worten, sie habe den Charme eines Kühlschranks. Ich erinnere mich nicht daran, aber das heißt gar nichts. Außerdem stimmt es ja auch meistens.

    Gestern nun ließ sie ihrer poetischen Ader freien Lauf und erlaubte mir die Veröffentlichung des Werkes.

    In den Wahnsinn getrieben


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  • Soweit ich mich entsinne, gebe ich weder Haus- noch Strafarbeiten, aber manche wollen sich ja selbst bestrafen. Ich weiß nicht mehr, wofür, aber dieses Werk fand ich jetzt in einem Ordner wieder. Zu schade zum Entsorgen, ich werde es dem Autor aus der S5b wiedergeben. Dann hat er noch etwas fürs Leben, das er mal seinen Kindern zeigen kann.

    Sei nicht wie die stolze Rose, die stets bewundert will sein. Sei lieber das Blümchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein.


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    Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir. So sagte Seneca, und damit hat er normalerweise Recht. Aber ein paar Dinge bleiben doch erhalten.

    Wie Daniel aus der S5b kürzlich bemerkte, kann er immer noch den Faust-Monolog auswendig, den er vor Monaten gelernt hatte. Da habe man doch was fürs Leben.

    Woraufhin Ines bestätigte, das sei so gut wie ein Jodeldiplom.

    Habe nun ach was gelernt


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  • Bisher das wärmste Wintersemester, an das ich mich erinnern kann. Es regnet kaum, es gab unerträglich heiße Tage, alles grünt und blüht, dabei fangen nächste Woche die Herbstferien an. Aber so ist das, wenn mitten im Sommer die Sommerferien enden.

    Das Klima wandelt sich aber auch in den Anfängerklassen, jedes neue Semester ist wie ein chemisches Experiment, in dem man unbekannte Substanzen zusammenschüttet und gespannt zusieht, welche Reaktionen daraus entstehen. Wenn es ganz schlecht läuft, knallt es sogar.

    Manchmal kippt man auch bekannte Substanzen zusammen und wartet auf einen Knall, der dann gar nicht kommt.

    Na, jedenfalls scheinen unsere neuen Semester aus freundlichen Elementen zu bestehen, die man bedenkenlos kombinieren kann. Und schlau sind sie auch, in der ersten Französischarbeit war die überwiegende Note eine Eins.

    In einer dieser Arbeiten wurde in der Übung, wo der unpassende Begriff aus der Reihe de, à, la gestrichen werden sollte, sogar ein neues Wort kreiert, um die Funktion von Präpositionen zu umschreiben, denn im Gegensatz zum Artikel  "la" sind diese nicht "bezugsbeziehend". Zwar suchte Jenny ihr Wort gestern doch noch im Duden, aber da müssen wir wohl auf die nächste oder übernächste Ausgabe warten.


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