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    Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir. So sagte Seneca, und damit hat er normalerweise Recht. Aber ein paar Dinge bleiben doch erhalten.

    Wie Daniel aus der S5b kürzlich bemerkte, kann er immer noch den Faust-Monolog auswendig, den er vor Monaten gelernt hatte. Da habe man doch was fürs Leben.

    Woraufhin Ines bestätigte, das sei so gut wie ein Jodeldiplom.

    Habe nun ach was gelernt


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  • Bisher das wärmste Wintersemester, an das ich mich erinnern kann. Es regnet kaum, es gab unerträglich heiße Tage, alles grünt und blüht, dabei fangen nächste Woche die Herbstferien an. Aber so ist das, wenn mitten im Sommer die Sommerferien enden.

    Das Klima wandelt sich aber auch in den Anfängerklassen, jedes neue Semester ist wie ein chemisches Experiment, in dem man unbekannte Substanzen zusammenschüttet und gespannt zusieht, welche Reaktionen daraus entstehen. Wenn es ganz schlecht läuft, knallt es sogar.

    Manchmal kippt man auch bekannte Substanzen zusammen und wartet auf einen Knall, der dann gar nicht kommt.

    Na, jedenfalls scheinen unsere neuen Semester aus freundlichen Elementen zu bestehen, die man bedenkenlos kombinieren kann. Und schlau sind sie auch, in der ersten Französischarbeit war die überwiegende Note eine Eins.

    In einer dieser Arbeiten wurde in der Übung, wo der unpassende Begriff aus der Reihe de, à, la gestrichen werden sollte, sogar ein neues Wort kreiert, um die Funktion von Präpositionen zu umschreiben, denn im Gegensatz zum Artikel  "la" sind diese nicht "bezugsbeziehend". Zwar suchte Jenny ihr Wort gestern doch noch im Duden, aber da müssen wir wohl auf die nächste oder übernächste Ausgabe warten.


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  • http://www.egaliteetreconciliation.fr/42-raisons-de-ne-jamais-visiter-la-France-31871.html


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  • Erster SchultagPünktlich zum Ferienende wird es so richtig heiß, auch die Verkürzung der Unterrichtsstunden bringt nur etwas Linderung. Wie immer, wenn die S5b abends zwecks Kühlung die Fenster öffnet, tummeln sich sogleich Insekten in der Klasse. Diesmal fühlt sich eine besonders große Libelle von den Neonröhren angezogen und schafft es dann nicht mehr aus den Lamellen hinaus. Ein großer Käfer hätte zum Autor unserer Lektüre sicher besser gepasst. Aber anders als Josef K. hat die Libelle ein Happy End, nachdem wir alle Lichter gelöscht und im Halbdunkel interpretiert haben. Sie findet sogar den Weg aus dem Fenster.

    Lustig war es auch am Vormittag in der S3c, als ich Adrian lobte, weil er während der Gruppenarbeit Englisch sprach, woraufhin er erwiderte: "I can English when I will." 


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  • Für die S2cc:

    Guns are now killing as many people as cars in the U.S.

    Danke an Andreas für die Erkenntnis, das manche Leute bei der Hirnverteilung zu weit hinten in der Schlange standen. Anders lassen sich einige Ereignisse der letzten Tage kaum erklären.

    Manche lassen sich ihr Resthirn auch amputieren.

     

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