• Bei einer Gruppenarbeit der S5c lief Faa zur Höchstform auf und entwickelte viele gute Ideen, was in den nächsten hundert Jahren erfunden werden könnte. Zum Beispiel Züge, die unter dem Meer fahren würden und so Kontinente oder Inseln verbinden könnten.
    Oder Computerprogramme, die Sprache in Schrift umsetzen könnten.
    Oder ein Chip, den man Babys nach der Geburt einsetzt, damit man sie immer orten kann, also eine Mischung von Ohrmarken bei Kälbern und Handy oder Navy. (Übrigens würden diese Chips nach dem Tod wieder entfernt und weiterverwendet. Bitte gut säubern!)

    Während die anderen in ihrer Gruppe meist abwiegelten und ihr zu verstehen gaben, dass all ihre Ideen bereits heute technisch machbar wären oder schon existierten, waren sie beim künstlichen Gehirn äußerst skeptisch.
    Aber das muss auch nicht sein, denn Faa ist bereit, alle ihre Organe zu spenden, blöd nur, dass der Empfänger von Faas Hirn pausenlos Hunger hätte.

    Besondere Beachtung und gruppenübergreifende Heiterkeit fand schließlich aber Faas Projekt eines "Apparates, der Dinge täte, die man bisher mit der Hand machen muss".


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  • Nizza war diesmal in jeder Hinsicht erfreulich. Gutes Wetter, nette TeinehmerInnen, viel gesehen. Fürst Albert von Monaco scheint frisches Geld zu brauchen, denn er hat Teile seines Palastes für Touristen geöffnet. Außerdem kosten Fahrkarten jetzt 2 €, dafür ist der Eintritt ins Kasino umsonst, so lassen Neugierige doch vielleicht mehr Geld da.

    Who wants to be a princess?Jedenfalls haben wir uns den Rundgang durch den offenen Teil des Schlosses für 8 € gegönnt, bekamen auf einen 10 Euro-Schein sogar eine 2 Euro-Münze mit Alberts Konterfei zurück. Das allein war den Besuch wert. Ansonsten fand ich es innen sehr plüschig und überladen, vermutlich hat man einfach die bewohnten Teile des Palastes entrümpelt.

    Einige Studierende haben dann auch noch den Rundgang gemacht. In Bocholt fragte ich im 4. Semester (a), wie es ihnen gefallen hätte. Melanie war begeistert, meinte, ihr gefiele dieser Pomp, obwohl sie darin nicht wohnen wollte. Aber sie wollte ja auch keine Prinzessin sein.
    Daraufhin fragte Henry mit ehrlicher Empörung in der Stimme:"Wer bitteschön möchte denn wohl keine Prinzessin sein?"

      


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