• Am Sonntag dürfen wir in NRW auch endlich wählen, man hält die Spannung ja kaum noch aus, und trotzdem scheinen viele immer noch nicht zu wissen, was sie denn nun wählen sollen. Heute fragte eine kecke Studierende aus der S2c die Schulleiterin und mich, was wir denn wählen würden. Über der Geschichte eines anderen Studierenden, was ihm der Wahl-o-mat empfohlen hatte, und der Frage, ob die Linke in den Landtag käme, blieb uns die Antwort erspart. Ich hätte auch gar nicht ehrlich antworten können.

    Ein ähnlich unentschlossenes Bild ergeben private Umfragen, diesmal scheint alles möglich, Linke wählen einen CDU-Direktkandidaten, grüne Stammwählerinnen bringen es nicht über sich, Silvia Löhrmann zu wählen, Hannelore Kraft ist auch nicht bei allen beliebt, Armin Laschet wird anscheinend immer beliebter. Irgendwie ist er ja auch mein Held, weil er mal einen großen Satz Klausuren verschludert hat. So geht Korrigieren doch viel schneller.

    Nochmal zur französischen Präsidentschaftswahl. Wie ein guter Freund und mein persönlicher Wahlberichterstatter sagte: "Il y en a marre des votes dits utiles. Alors votons pour ceux aux idées sympas et non aux professionels passe-partout!" (Wir haben das nützliche Wählen satt. Also lasst uns für die mit den sympathischen Ideen wählen und nicht für die glatten Profis.)

    Er hat das auch gemacht, aber ich persönlich finde an nützlichem Wählen nichts Schlechtes, schließlich entscheidet man, wer die nächsten Jahre regieren wird.

    Aber bei dem Spruch meines Freundes fällt mir ein sympathischer junger Kandidat ein, der gerade Abitur am WBK macht, wobei er vermutlich erfolgreicher sein wird als seine Partei bei der Landtagswahl.

    Kandidatencheck

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    PS: Der Rechtschreibfehler in Punkt 1 geht ganz sicher auf das Konto des WDR. Frechheit!


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