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    Der diesjährige Abiturjahrgang hat einen Großeinkauf bei Action in Holland gemacht, um die Lehrerinnen und Lehrer mit witzigen, vordergründig nützlichen und hintergründig bissigen Geschenken zu überhäufen.

     Da ich offensichtlich über die Jahre meine Studierenden am stärksten dadurch beeindrucke, dass ich morgens mit nassen Haaren in die Schule komme, waren all meine Befürchtungen, man würde mir z.B. diesen Blog vorhalten, völlig unbegründet. Die Haare haben gesiegt und man überreichte mir eine nett verpackte Schachtel mit einem Fön. Offensichtlich ist man der Meinung, ich könnte damit Erkältungen vermeiden, was aber ein Trugschluss ist, denn meine letzte Erkältung hatte ich bei 25 Grad, während ich im Winter nur darauf achten muss, dass die Haare nicht gefrieren und brechen.

    Nach der Feier fachsimpelten wir im Hof noch ein bisschen über Haarpflege und da bekam ich mein echtes Geschenk, Faas letzten Spruch für meinen Blog.

    "Sie habe Recht, ich mag auch keinen Fön, davon werden die Haare so trocken."

    Danke, Faa, Sie werden mir fehlen, wer weiß, ob die Neuzugänge je zu Ihrer Form auflaufen werden.


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  • Die S3c wird nicht müde, eine Kursfahrt zu planen. Die Klasse will fliegen, der Klassenlehrer an die Ostsee fahren. Und manche Ziele werden mit harten Argumenten verteidigt, wenn jemand den kulturellen Aspekt der Reise anzweifelt. So würde Deniz gern Istanbul entdecken. Denn, ja:

    "In Istanbul gibt es Kirchen, die älter sind als Jesus."


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  • Eine kleine Zitatensammlung aus der Schule.

     

    - 23.01.2013, 3. Sem (a). Gestern feierte man 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft und wir sprechen darüber. Auf meine Frage, wie der Vertrag heißt, mit dem diese Freundschaft besiegelt wurde, antwortet Niklas ironisch: "Versailler Vertrag". Soviel trockene Ironie und Geschichtswissen hat mich beeindruckt.

    - 29.11.2012, S1b. Elke sinniert darüber, wie toll meine Platz vorne sei. Ich kann in die Runde schauen und sehe überall Gesichtskirmes. 

    - 3. Sem (v). Pelin freut sich, dass ich den Frauen in der Klasse wegen ihrer Arbeitshaltung eine bessere Zukunft zutraue als den Männern. In zehn Jahren will sie in einem tollen Auto zum Klassentreffen kommen, nämlich in einem VW Opel.

    - 10.9.12, 3. Sem (a). Henry vereinfacht das Konjugieren und bezeichnet ils, elles als 6. Person Singular.

    - 3.9.12, S3b. Übungen zum Teilungsartikel. Jeder soll sagen, was er im Supermarkt einkauft. "Qu'est-ce que vous achetez au supermarché?" Michelle, die eigentlich Rindfleisch (du bœuf) kaufen möchte: "J'achète un bœuf." (Ich kaufe einen Ochsen.)

    - 28.2.12, S6ab. Endlich mal wieder ein guter Spruch. Auf meine Frage, welches Wirtschaftssystem Westeuropa hat, antwortet David: "Das metrische System."

    - 6.6.11, mündliches Abitur, ungenannte Person: "Mans stands over womans."

    - 10.5.11, S2b, Französisch. Unter den neuen Vokabeln findet sich auch "le chat".
       Eil
    een ist mit mehreren gelb-blauen Wörterbüchern ausgerüstet und sieht das Wort nach.
      Inzwischen übersetzen wir es mit "Katze", was Eileen nicht einleuchtet, denn in ihrem
      Wörterbuch stehen Bedeutungen wie chatten, schwätzen, Chat, nicht aber Katze.
      Schließlich stellt sich heraus, dass Eileen im englischen Wörterbuch nachsieht. Wie groß
      ist die Wahrscheinlichkeit, im falschen Wörterbuch tatsächlich auf das gesuchte Wort zu
      stoßen, das zudem überhaupt keine Wortverwandtschaft aufweist?
      (Es ist allerdings bekannt, dass Eileen die Gesetze der Wahrscheinlichkeit außer Kraft
       setzt. Neben Fiton war sie vielleicht die einzige, die in Nizza keinen Tropfen Alkohol
       getrunken hat. Und für wen musste in der letzten Nacht um 4 Uhr der Notarzt kommen?
       Genau!)

    - 10.3.11, S2b*, Frank schreibt im Dialog seiner Französischarbeit:
       Client: Combien coûte le vin rouge?
       Vendeuse: Il coûte 499 € parce qu'il est très rouge.
      
    - 9.2.11, S4c: Im zähen Ringen der S4c um eine gemeinsame Fahrt tauchen immer wieder
      neue Ziele auf. Dzenan möchte gern mit den Damen der S1a nach London, nicht etwa, weil
      diese so charmant sind, sondern aus rein architektonischem Interesse. "Ich will unbedingt
      mal den Eiffel-Tower sehen."

    - 7.2.11, 4. Sem (b) Englisch: Es geht um englische Redensarten im Zusammenhang mit 
     
    Haus und Wohnen. Chris übersetzt "Make yourself at home" durch "Mach es dir selbst zu
      Hause". Und wundert sich zuerst noch über Sandras Lachflash!

    - 5.2.11, Nizza: Chris will sich einen Labello kaufen und verwirrt die Apothekerin mit der
      Aussage: "I need a lipstick."

    - 2.2.11, airberlin: Wir danken Ihnen, dass Sie mit airberlin geflogen sind und wünschen
      Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in Nizza, besonders Frau Jäger.

    - Aus Klausuren des 1. Semesters: Ergänzungsübung - Avec la bière elle prend ....
      Meine Wunschlösung war pistaches oder cacahouètes. Ich bekam: des bières, un apéritif,
      un kir usw.  Nicht nur, aber offensichtlich passt zu Alkohol doch am besten noch mehr
      Alkohol.
      Frank erfand den "jus de poisson". Kann er ja in Nizza im Café mal bestellen.

     - S3c, Vokabeltest über Körperteile. Daniel: das Ohr - l'ohr (Sehr schön: der Artikel wurde
        apostrophiert.)

    - S3c, Übung zu Kleidungsstücken und Farben. Faites vos valises pour les vacances.
     
    Marc: Deux jupes rouges, ...

    - S1a / 3. Sem (b), 11.1.11: bei einer Diskussion über die Tücken der französischen Artikel meint Lukas, "la" sähe für ihn eher männlich aus. Ich versuche ihn damit zu überzeugen, dass "a" eine typisch weibliche Endung bei Vornamen ist, z.B. Lisa, Tina, Sabrina. Es gäbe kaum männliche Vornamen auf "a". Darauf jemand aus der Fensterreihe: Doch, Dieta.

    - S3c, 21.12.2010 in der Bonner Bundeskunsthalle vor einer Kopie des Steins von Rosetta. Daniel fragt, was man auf Ebay wohl für das Original bekäme. Hendrik: "Lebenslänglich."

     - S3c, 20.12.2010: Da seine Nachbarin sich in der Pause bei Tasty Corner verpflegt hat und jetzt lecker nach Thunfisch duftet, regt Julian die Kreation eines neuen Parfums an mit dem Namen "Eau de Thon".

    - Treffen der Nizzafahrer. Wir erläutern, was nicht ins Hand- und Bordgepäck darf. Zusammenfassend: Man darf nichts Scharfes und Spitzes mit in die Kabine nehmen. Daraufhin Brittas Kommentar: "Dann darf ich ja gar nicht mit."

    - Accent aigu, accent grave et accent circonflexe? Das war gestern! Alex aus der S1b hat einen neuen Akzent erfunden, den accent de Gaulle. Wenn Sie wollen, können Sie ihn aber auch weiter apostrophe nennen. Später kreierte Alexander dann auch noch einen Begriff für das œ in cœur oder sœur: Charad'œ.

    - S1b: Wir behandeln den Text "Les sirops" aus dem Lehrbuch. Wenigstens meiner Klasse schmeckt der sirop de grenadine aus Frankreich. Mit Wasser.  Als ich und einige andere Frauen jedoch behaupten, dass man auch den Geschmack von Bier durch einen Schuss Sirup verbessern könne, geht ein Ruck der Empörung durch die überwiegend männlichen Reihen. Sven bringt es auf den Punkt: "Nun haben wir in Deutschland seit Jahrhunderten das Reinheitsgebot, und Sie wollen Sirup ins Bier kippen!?" 

     - 4.11.10, Deutsch S3c: Hendrik spricht von "national und international", Nina ergänzt "und in Deutschland". Quelle: Isi90

     - 4.10.10, Französich S3c, an der Tafel steht "une vieille auto".
    Julian: "Was heißt denn "auto"? Auto? Echt? Ab sofort ist "voiture" bei mir gelöscht."

     - Ich verwette meine Dönerbude, dass Deutschland nicht Weltmeister wird. (Ali)

    - Daniel zu mir, als ich bei Regen wie sonst auch mit nassen Haaren zur Schule kam: "Warum kommen Sie bei diesem Wetter im Cabrio zur Schule?"

    - Ali zur Begrüßung zu Antonio: "Na, Antonio, alte Partymaus?!" (Ist irgendwie witzig, wenn man Antonio kennt.)

    - Christian, bewegungslos vor den ersten drei Wörtern einer Übung, die die meisten anderen bereits beendet haben: "Ich arbeite mit Hochdruck daran."

     - Herr Baensch, der eigentlich eine Klasse fragen wollte, ob sie auch ins Theater gehen will: "Ich habe vergessen, daran zu denken."

    Frankreich - La France

    - Bei der Frage, ob es sich bei dieser Statue um Shakespeare handelt. Frau Jäger: "Shakespeare hatte die Haare anders."

    - Dix-sept cent quatre-vingt-dix-neuf, das Jahr, in dem Napoléon Bonaparte und seine Frau Joséphine das Schloss Malmaison kauften. Metin und Dzenan: "Wieso braucht man für eine einzige Zahl einen ganzen Satz?" (Messieurs, die deutsche Zahl hat exakt die gleiche Anzahl Buchstaben.)

    Kein Spruch, aber doch witzig: - 10.11.10, Englisch-Klausur in der S3c: Die Extrempunkte der Abgabekurve sind in der Regel Daniel und Sylvia. Auch bei dieser Klausur war Daniel der erste, der abgab. Ein kurzer Blick über die Klausur ergab, dass er Stellas Brief an ihr ungeborenes Baby mit "Dear diary" begonnen hatte. Komischer Name für ein Kind! Eigentlich ist es aber meine Schuld, ich hätte es sagen müssen: "Bitte lesen Sie die Aufgabenstellung!" Das Kind heißt in der Neubearbeitung übrigens Rüdiger. Vielleicht wäre es mit "Diary" in New Orleans doch glücklicher geworden.

    11.11.10: Heute drückte Kim ihr Befremden darüber aus, dass sie und Isi noch nicht auf meinem Blog erwähnt wurden. Eigentlich wundert es mich auch selbst, schließlich sind die beiden doch die Showgirls in der S3b. Mit Geschichten und Anekdoten wird man ihnen aber nicht gerecht, man müsste ein Video einstellen oder - noch besser - eine Kim&Isi-Webcam einrichten. Leider sind meine technischen Möglichkeiten eingeschränkt, seit meine Kamera im Bahnhof von Menton den Steinboden geküsst hat. Danke nochmal den Genies, die meinten, es wäre besser, mit dem Bus nach Italien zu fahren. (Es gibt keinen Bus bis Italien!) Also doch ein paar Anekdoten, nicht ganz taufrisch, aber immer wieder herzerfrischend.

    Einmal sprang Isi mitten im Unterricht schreiend auf und riss sich mehrere Kleidungsstücke vom Leib. Einen ersichtlichen Grund für dieses eigenartige Verhalten gab es nicht. Dem verstörten Publikum erklärte sie, dass eine Spinne über ihre Jacke gekrabbelt wäre. Außer ihr hatte das niemand bemerkt, denn wie sich herausstellte, war die Spinne mikroskopisch klein.

    Bemerkenswert ist auch Kims Hitze- und Kälteempfinden, das in keiner Weise dem anderer Menschen entspricht. Als sie noch in Raum 19 war, hatte sie einen strategisch günstigen Platz an Fenster und Heizung und damit die absolute Macht über die Raumtemperatur. Jeden Abend betrat Kim den Raum, drehte die Heizung ab und riss die Fenster auf, dann zog sie sich bis auf ein ärmelloses Top aus (natürlich nur obenrum). Wohlgemerkt auch im kältesten Winter! Anfangs führte dies dazu, dass Frau Naatz mit ihrer Klasse am nächsten Morgen einen Gefrierschock erlitt, denn Kim hatte die Heizung nicht wieder angedreht, wozu auch, wenn es doch so angenehm kühl war. Eigentlich hat sich in Raum 21 nicht viel geändert, Kim trägt immer noch ihre ärmellosen Wintertops und öffnet zumindest das kleine Fenster auf ihrer Seite. Mir gefällt das ja; wenn Kim in einer Klasse ist, gibt es in der Regel genügend Sauerstoff im Raum.

    Für Insider: Das Maskottchen der S3b ist die Änderungsratte.
    In Raum 11 hingegen wachen Jesus und Winnie Pooh über den reibungslosen Ablauf und besonders das rechtzeitige Ende des Unterrichts.
    Ergänzung 7.12.10: Wie ich heute Abend erfuhr, hat die S3b sogar drei Ma
    skottchen. Da wären erstmal die Gebrüder Änderungsratte und Steigungsratte, die zusammen gehörten wie Stadtmaus und Feldmaus. Und dann noch das dritte Maskottchen, der Proper Gander.

    S3c, vingt-quatre novembre 2010: Test über französische Tage, Monate und Datumsangaben. Mehrfach verkündete ich, dass in den Daten alle Zahlen außer den Jahreszahlen ausgeschrieben werden sollten. Aber auf mich hört ja keiner, nie. Statt dessen stellt man Überlegungen an, wieviele rosa Pillen ich morgens schlucke, wenn ich in der S3c Unterricht habe.  Nur dumm, wenn die Wirkung im zweiten Block nachlässt!
    Isabell schrieb in ihrem Geburtsdatum auch das Jahr aus, nicht aber Tage und Monate in den anderen Daten. Dafür standen Julian und Mark Schlange, um nach dem Test doch noch ihr Geburtsdatum auszuschreiben. Haben sie ernsthaft gedacht, ich wollte nur überprüfen, ob sie ihr Geburtsdatum noch wüssten? Na ja, wenn man am 11.11. geboren ist, kann alles passieren.
    Der absolute Kracher aber war Sevilay, die mich fragte, was denn "le jour de l'an" sei. Ich sagte es ihr und gab gleichzeitig Entwarnung, dass dieser Tag nicht im Test vorkäme. Worauf Sevilay umgehend und vor meinen Augen die überflüssige Notiz von ihrem Tisch radierte.

    1. 12.2010, S3c: Zunächst beklagt man sich darüber, dass inzwischen mehr Anekdoten über das Abendsemester auf meinem Blog stehen als über die 3c, dann möchte  jemand wissen, was denn über die Leute aus der S3b gesagt wird. Isabell: "Da steht, dass die Mädchen sich im Unterricht ausziehen." Ist ja irgendwie richtig... Dzenan wird ganz hellhörig, schließlich ist er aus dem Abendbereich zum Vormittagssemester gekommen und hat die Zusammenlegung der Frauenklasse mit der Männerklasse nicht mehr erlebt. Pas de chance!

    - S3b: Alexander und Rafael sind sich bei einer Übung zum passé composé einig, dass gesetzlich festgelegt werden sollte, dass Wörter mehr als einen Buchstaben haben müssen. Was bei französischen Wörtern wie a, à, y und l' nicht der Fall ist. Diese Wörter wären damit illegal. Sätze wie "Il a eu" sind abzulehnen, besonders aus phonetischer Sicht (a ü). 
    Nachtrag: Auch die S1b hat sich gestern spontan gegen Wörter mit einem Buchstaben ausgesprochen. Das könnte eine größere Bewegung werden. Da wussten die Studierenden aber noch nicht, dass der Abend durchaus mehr zu bieten hatte: Zahlen. Die französischen Zahlen ab 70 sind immer wieder ein Quell der Verwunderung. Und niemand freut sich, dass die Zahlen deutlich mehr als einen Buchstaben haben. Man kann es den Leuten nicht recht machen.

    - S3b: Zu Sylvester befestigte Alexander seine Iphigenie an einer Rakete und ließ sie in den Himmel über Krechting steigen. Jeder freut sich halt anders und nach der Klausur braucht man die Lektüre ja nie wieder.


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  • Eine kleine Zitatensammlung aus der Schule.

     

    - 23.01.2013, 3. Sem (a). Gestern feierte man 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft und wir sprechen darüber. Auf meine Frage, wie der Vertrag heißt, mit dem diese Freundschaft besiegelt wurde, antwortet Niklas ironisch: "Versailler Vertrag". Soviel trockene Ironie und Geschichtswissen hat mich beeindruckt.

    - 29.11.2012, S1b. Elke sinniert darüber, wie toll mein Platz vorne sei. Ich kann in die Runde schauen und sehe überall Gesichtskirmes.

    - 3. Sem (v). Pelin freut sich, dass ich den Frauen in der Klasse wegen ihrer Arbeitshaltung eine bessere Zukunft zutraue als den Männern. In zehn Jahren will sie in einem tollen Auto zum Klassentreffen kommen, nämlich in einem VW Opel.

    - 10.9.12, 3. Sem (a). Henry vereinfacht das Konjugieren und bezeichnet ils, elles als 6. Person Singular.

    - 3.9.12, S3b. Übungen zum Teilungsartikel. Jeder soll sagen, was er im Supermarkt einkauft. "Qu'est-ce que vous achetez au supermarché?" Michelle, die eigentlich Rindfleisch (du bœuf) kaufen möchte: "J'achète un bœuf." (Ich kaufe einen Ochsen.)

    - 28.2.12, S6ab. Endlich mal wieder ein guter Spruch. Auf meine Frage, welches Wirtschaftssystem Westeuropa hat, antwortet David: "Das metrische System."


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  • Expressionistische Lyrik in der S4b, illustriert durch expressionistische Malerei. Marc brilliert durch Geschichtskenntnisse und treffsichere Interpretationsansätze. Aber dann überkommt es ihn doch:

    "Verbindet man nicht Nacktmalerei mit Expressionismus?"

    Darauf Daniel: "Nein, das ist Exhibitionismus."


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