• CorseLa Corse

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

      

      

      

     

     

     

    Les vêtements 

    Dictionnaire visuel

    http://www.allgemeinbildung.ch/fach=fra/=fra.htm#Voci


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  • Code NapoleonEinen knappen Überblick über die europäische Geschichte und den gleichzeitigen Verlauf der Weltgeschichte bekommt man auf zeittafelgeschichte von Dr. Christoph Pallaske. Tafel 4 gibt eine Übersicht der Geschichte der Neuzeit.
    Informationen zu Napoleon gibt auch die Seite der Bundeskunsthalle, wo heute eine große Ausstellung über Napoleon eröffnet wird. Man muss sich zu den Details ein bisschen durchklicken, zuerst unter auf der Anfangsseite auf das Napoleonbildchen, dann auf den Link "Microsite NAPOLEON". Von dort kann man die verschiedenen Kapitel aufrufen.
    Sehr interessant ist das Video zur Ausstellung, die außer in Bonn auch im Musée de l'Armée im Invalidendom zu sehen sein wird. Dort befindet sich Napoleons Grab, in dem er fast vollständig ruht.

    Last not least hat jetzt auch Napoleon seinen Blog.
    (Ich weiß, es soll wohl "das Blog" heißen, mir gefällt aber "der Blog" besser, die Freiheit nehm ich mir.)

    Auch Bocholt war kurzzeitig unter Napoleon französisch, wie man auf der Seite der Stadt Bocholt nachlesen kann:
    "Als Melchior Diepenbrock, der spätere Fürstbischof von Breslau (1845-1853), im Jahre 1798 in Bocholt geboren wurde, hatte der vor der Revolution aus Frankreich geflohene Abbé Baston diese Stadt als häßlich dargestellt. Dennoch machten sie die Fürsten von Salm-Salm und Salm-Kyrburg, denen die Ämter Bocholt und Ahaus vom Reichsdeputationshauptschluss 1803 zugesprochen worden waren, zur Regierungshauptstadt des daraus gebildeten neuen Fürstentums Salm-Salm. Dieses war freilich nur von kurzer Dauer. Napoleon hatte das Fürstentum im Dezember 1810 ersatzlos ins Französische Kaiserreich inkorporiert und französische Verwaltung und französisches Recht (Code Napoléon) eingeführt. Die Mairie (Bürgermeisterei) Bocholt im Kanton Bocholt gehörte nunmehr hintereinander zum Département Overijssel und dem Département de la Lippe mit Präfektur in Münster.

    Der Einmarsch preußischer Truppen im November 1813 setzte den Franzosen in Bocholt aber bald ein Ende. Fortan, und in der Wiener Kongressakte von 1815 besiegelt, gehörte Bocholt als Bürgermeisterei zu der vom Oberpräsidenten in Münster aus gelenkten Preußischen Provinz Westfalen und dem 1816 gegründeten Landkreis Borken, dem der Landrat in Borken als preußischer Beamter vorstand. Unter preußischem Reglement entwickelte sich in der im Jahre 1831 rund 4000-Seelen zählenden Stadt eine geordnete Verwaltung die sich dem Landrat und den nach Dreiklassenwahlrecht gewählten Stadtverordneten der oberen Stände zu verantworten hatte."


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  • Wort des TagesDas ist doch mal eine sinnvolle Entscheidung. Beim nächsten Mal ist dann die französische Sprache dran.

    Bericht in der Rheinischen Post

    Bericht in Le Monde

    Die französischen Kommentatoren sind durchaus geteilter Meinung über diese Entscheidung, einer schlägt ironisch vor, auch die französische Art der Anmache zum immateriellen Kulturerbe zu erklären.

    anmachen, flirten - draguer


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  • Un week-end en Bourgogne

    Notre livre propose trois hôtels en Bourgogne. J'ai regardé sur Internet si les hôtels existent vraiment. Oui, ils existent. Quelle publicité! (la publicité / la pub - Werbung)

    Fasthôtel

    Hôtel Wilson

    Ces hôtels se trouvent à Dijon.

    Hôtel-Golf Château de Chailly

    Cet hôtel de luxe se trouve à Chailly-sur-Armançon

     

     


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  • Wie Sie aus dem Französischbuch wissen (sollten), gehörte Avignon lange Zeit dem Vatikan und wurde erst während der französischen Revolution wieder französisch. Hier eine Reportage von Friedrich v. Gentz aus der Nationalversammlung zu diesem Thema:

    In der Abendsitzung hält Pethion eine lange Rede über die Vereinigung der Stadt Avignon mit Frankreich. Er betrachtet den Gegenstand zuerst nach den alten, nachher nach den neuen Prinzipien. Von der historischen und diplomatischen Seite erregt er Zweifel über die Rechtmäßigkeit der Acquisition, und des Besitzes des Pabstes. Wenn aber diese Zweifel auch alle gehoben werden könnten, so bleibt doch der rechtmäßige Wille des Volköes von Avignon ein hinreichender Grund, dem Pabste die Oberherrschaft abzusprechen. Daß, trotz der Einwendungen einer zahlreichen Gegen=Partey, und der, durch die unglücklichen Vorfälle im Juny, von dort vertriebnen Einwohner, die Willens-Erklärung [recht] gültig und rechtmäßig gewesen sey, daß gegen eine solche Willenserklärung keine Protestation des Regenten gelte, und daß es Frankreichs Vortheil erfordre, die Avignoner in seinen Schooß aufzunehmen, sucht er im letzten Theile seiner Rede zu beweisen; und das Resultat derselben ist: "Zu decretiren, daß Avignon und das Gebiet dieser Stadt einen Theil des französischen Reiches aus[zu]machen, daß eine Anzahl Linien-Truppen zur Aufrechterhaltung der Ruhe nach Avignon geschicht werden soll."

     Friedrich v. Gentz: Ungedruckte Chronik der Nationalversammlung, 16. November 1790


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